Gänseblümchen sammeln:
| Vorkommen | saftige Wiesen, Rasenflächen, Wegränder |
| Sammelmonat | ab Ende Februar bis spät in den Herbst |
| Aussehen | Blätter als flache, grundständige Rosette, behaart, Stängel blattlos, Blüte mit weißen Zungenblättern und leichter rosa Färbung, innen viele gelbe Röhrenblüten |
| verwendbare Teile | Blätter, Blüten, Knospen |
| Besonderheiten | traditionelles Heilkraut |
| Das Gänseblümchen war in der nordischen Mythologie der Muttergöttin Freyja geweiht, im Christentum wurde sie der Mutter Gottes zugeordnet. (Quelle: wilde Kraeuterkatze) |

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Gänseblümchen: Knospen einlegen (Schwierigkeit einfach)
| steriles Glas mit Deckel | |
| feste, junge Knospen vom Gänseblümchen | kurz waschen |
| Varianten: feste Blütenknospen vom Löwenzahn, Bärlauch oder Schnittlauch | säubern und trockenschleudern |
| Sud: Variante 1 2 Teile Balsamico weiß 1/2 Teil Wasser, Salz nach Geschmack | Knospen im Sud aufkochen, heiß abfüllen und sofort verschließen, 5 bis 7 Tage ruhen lassen |
| Sud: Variante 2 auf 250 ml Branntweinessig4 Pfefferkörner, schwarz1 Lorbeerblatt1 Essl. Zuckermit Salz abschmecken | Knospen mit heißem Sud im sterilen Glas übergießen und sofort verschließen 5 bis 7 Tage ruhen lassen Haltbarkeit: Lagerung dunkel, 10 bis 12 Monate im verschlossenen Glas, geöffnet im Kühlschrank mehrere Wochen |
| weitere Verwendung | Blätter der Grundrosette für Wildkräutersalat Geschmack: ähnlich dem Feldsalat frische Knospen in Butter kurz angeröstet auf Brot oder als Topping auf Salat |
| Blüten Verwendung | frische Blüten als Topping auf Salat |