Strauch erkennen:
| Vorkommen | Hecken, Waldrand, |
| Sammelmonat | Früchte Juli/ August |
| Aussehen | Blätter: wechselständig, eiförmig mit Spitze und gesägt Blüten: stark duftend, weiß, an langen Trauben hängend, |
| Verwendbare Teile | Blüten, Früchte |
| Verwechslungen | Kreuzdorn, Liguster |
| Besonderheiten | Kerne enthalten Blausäureverbindungen traditionelle Heilfrucht |

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Fruchtsaftgelee aus Traubenkirschen (einfach, jedoch etwas zeitaufwendig)
| etwa 2 Liter reine Früchte ½ Vanilleschote, Wasser | Früchte waschen, Madenkontrolle (Früchte in lauwarmem Wasser liegen lassen, eventuell vorhandene Maden schwimmen oben auf) in wenig Wasser aufkochen (maximal mit Wasser knapp bedeckt) durch ein feines Sieb drücken – mit Fruchtmus durch ein Passiertuch geben – reiner Saft für Gelee erkalten lassen |
| 1 Zitrone Gelierzucker/ -methode nach Wahl | Saft nach Vorgabe des gewählten Gelierzuckers/ -methode gelieren lassen, abschäumen in sterilisierte Gläser abfüllen |
| Achtung: Kochmasse schäumt schnell auf | |
| Varianten | Traubenkirschen-Saft mit Apfel- oder Birnensaft kombinieren |
| Haltbarkeit | Lagerung dunkel, bis 12 Monate, danach nimmt das Aroma ab |
| weitere Verwendung | Traubenkirschen als Fruchtsirup zur Herstellung von Limonaden, als Soße zu Vanilleeis und Vanillepudding Blüten zur Herstellung von Blütensirup |
| Sonstiges | Traubenkirsche kann roh verzehrt werden, den Kern jedoch entfernen, da dieser Blausäureverbindungen enthält. Durch Erhitzen verflüchtigt sich die freigesetzte Blausäure in ganzen Früchten Geschmack: fruchtig-süß mit leichter herber Note, lassen sich gut einfrieren Früchte entsaften- Methode Dampfentsaften: geeignet für große Mengen, jedoch ist der reine Saft ohne/ mit wenig Fruchtmark |